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<meta name="description" Content="In den ersten 15 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Matches konnte St. Pauli gerade einmal drei Siege einfahren und hat damit genauso viele Erfolge auf dem Konto wie Tabellenschlusslicht Kaiserslautern. , ">
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<pre>Lange hat sie nicht Bestand gehabt, die Tabellenführung Hannovers. Nach zwei Pleiten in Folge stehen die Roten nur noch auf Platz vier. Am vergangenen Spieltag verloren sie zum ersten Mal an heimischer Wirkungsstätte (1:2 gegen Darmstadt), nachdem sie die ersten sechs Heimpartien der laufenden Zweitliga-Saison noch allesamt gewonnen hatten. In der Auswärtstabelle stehen die Niedersachsen mit einer 1-1-4-Bilanz und 5:8 Toren auf Rang 16.  <p> Der direkte Vergleich spricht indes für eine ausgeglichene Partie. In den bisher ausgetragenen sechs Duellen konnte sich keines der Teams profilieren. Zwei Siegen der Heidenheimer stehen zwei Siege der Dresdener gegenüber.  <p>  In den ersten 15 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Matches konnte St. Pauli gerade einmal drei Siege einfahren und hat damit genauso viele Erfolge auf dem Konto wie Tabellenschlusslicht Kaiserslautern. <p> Zumal in den beiden vergangenen Heimspielen sechs Punkte und sieben erzielte Treffer zu Buche stehen. <p>  Die Frühstarter-Qualitäten haben zunächst einmal aber auch zur angenehmen Folge, dass dem letzten Spieltag der Vorsaison keine große Bedeutung beigemessen werden muss: Ende Mai hatte sich das Team noch in eine belanglose 1:3-Niederlage gegen den FC St. Pauli gefügt.  </pre>


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<pre>Gegen den VfL geht Heidenheim daher favorisiert in die Partie, zumal sich die eigene Heimbilanz durchaus sehen lassen kann.  <p> Gegen Tabellennachbar Sandhausen muss der FCI vor heimischer Kulisse nämlich unbedingt drei Zähler einfahren, um im Aufstiegsrennen in Schlagdistanz zu bleiben.  <p>  Beim Gründungsmitglied der Bundesliga dürfte sich stattdessen ein klassisches Spitzenspiel entwickeln, in dem aus der übergroßen Vorsicht beider Parteien ein torarmes Ergebnis resultiert — bei den Über-/Unter-Wetten könnte sich deshalb ein Tipp auf eine Torsumme von maximal zwei Treffern als lohnenswert erweisen. <p> In Aue ist die Stimmung nach dem jüngsten 1:4 im Sachsen-Derby gegen die SG Dynamo Dresden und dem anschließenden Rücktritt von Trainer Pavel Dotchev derzeit endgültig im Keller. <p>  Der Blick auf die Heimtabelle verrät allerdings, dass mit einem starken Auftritt der Düsseldorfer zu rechnen ist.  </pre> 


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<pre> Die Heidenheimer konnten in den vergangenen drei Partien nur noch zwei von neun möglichen Punkten einfahren und drohen, pünktlich zum Beginn des letzten Saisonviertels erneut in eine handfeste Ergebniskrise zu geraten.  <p> Kaiserslautern kassierte beim 0:2 in Braunschweig die dritte Pleite in Folge und die vierte Niederlage an den letzten fünf Spieltagen. Bei nur drei Punkten Rückstand auf Rang drei hätten die Roten Teufel bei einen besseren Ausbeute diesen fast schon sicher haben können.  <p>  Nach Einschätzung der Wettfreunde könnte könnte Darmstadt aufgrund des Heimvorteils in der entscheidenden Phase noch die letzten Kräfte mobilisieren und am Ende als knapper Sieger vom Platz gehen. <p>  Nach zuletzt nur einem Sieg in den vergangenen fünf Begegnungen dürfte sich das fürther Selbstvertrauen allerdings in Grenzen halten. <p>  Immerhin: Die zwei bisher erzielten Saisonpunkte konnte der FCK vor heimischer Kulisse ergattern und musste in drei Heimspielen nur eine Niederlage hinnehmen.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 31.8.2018, 11:32 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Auffällig: Mit bereits 14 Gegentreffern verfügt Aue gemeinsam mit Holstein Kiel über die schlechteste Defensive der Rückrunde und dürfte daher auch in Berlin größte Mühe damit haben, sich schadlos zu halten.   <p> Die Hoffnungen auf einen Erfolg beim Aufsteiger dürften bei den Erzgebirglern allerdings nicht allzu groß sein. Schließlich konnte Aue von den ersten zehn Auswärtspartien nur zwei für sich entscheiden und rangiert in der Auswärtstabelle auf dem drittletzten Rang. <p>  Nach acht Spieltagen schien es, als müsste man beim FC Ingolstadt die Saisonziele korrigieren. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Schanzer in der Tabelle der Bundesliga nur auf dem 16. Platz.  <p> Als einer der ganz großen Aufstiegskandidaten in die Saison gegangen, haben die Lilien in der zweiten Hälfte der Hinserie einen beispiellosen Absturz erlebt und müssen sich mittlerweile ernsthafte Abstiegssorgen machen.  </pre>


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<pre> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli warten die Sandhäuser mittlerweile seit fünf Begegnungen auf einen Dreier und gehören damit aktuell zu den formschwächsten Mannschaften der Liga.  <p> Nach zuvor fünf Spielen in Folge ohne dreifachen Punktegewinn konnte der SV Darmstadt am vergangenen Spieltag gegen Dynamo Dresden einen 2:0-Erfolg einfahren.  <p>  Die Heimbilanz spricht im Vorfeld der Begegnung gegen Dynamo ebenfalls nicht eindeutig für die Schmidt-Truppe. Schließlich konnte von den bisherigen vier Begegnungen vor heimischer Kulisse nur ein Match gewonnen werden. <p>  15 Punkte können sich für einen Aufsteiger sehen lassen. Der Vorsprung auf den Relegationsrang ist mit drei Punkten zwar gering, doch der erste Fixabstiegsplatz ist zwei weitere Zähler entfernt.  <p> Der direkte Vergleich spricht im Vorfeld der Partie am Sonntag indes klar gegen die Dutt-Elf.  </pre>


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